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Masochismus und Sadismus

Wenn man zugleich leiden und Schmerzen zufügen möchte



Wer am einen Tag die Lust zur nz und am nächsten Tag die Leidenschaft der Unterwerfung spüren möchte, liebt den Schmerz. Im SM ist es nicht notwendig, eine feste Rolle zu besetzen und sich auf eine Neigung festzulegen. Immer mehr Paare leben geteilte Rollen und sind in wechselnder Verteilung der Sadist und der Masochist.

Sex und Schmerz gehören für viele Menschen zusammen und führen erst dann zur Erfüllung, können sie der jeweils nten Neigung nachgeben. Wird SM rein sexuell und nicht im Alltag zelebriert, steht einem Wechselbad der Gefühle nichts im Wege. Gerade hier lässt sich eine enorme Abwechslung gestalten und die Leidenschaft auf ganz neue Wege führen. Wer seine Neigung kennenlernen und Abwechslung probieren möchte, sollte sich nicht gegen seine inneren Bedürfnisse wehren und wird dem Zauber einer innigen Beziehung erliegen, probiert er beide Facetten der Lust aus. Was man am eigenen Leib spürt und später dem Partner übergibt, kann für ungeahnte Erregung und die ultimative Befriedigung sorgen.

SM orientiert sich nicht an einem festgelegten Schema. Allein was beiden gefällt, worauf beide Partner Lust haben zählt und sollte die Spielarten beeinflussen. Besonders beliebt und er erregend ist der Rollentausch mitten im Liebesspiel. Große Gefühle und nicht gekannte Grenzen lassen sich finden und sowohl in der nz, als auch in der Unterwerfung erleben. Schmerz auf sexueller Ebene betört die Sinne und lässt die Leidenschaft mit einer nicht gekannten Intensität im ganzen Körper heftig spüren.


Tags zum Thema Masochismus und Sadismus

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