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Transvestitismus

Als ismus wird das Tragen der Bekleidung eines anderen Geschlechts bezeichnet. Dies kann vom Tragen der Unterwäsche über das Auftragen von Make-Up bis hin zu vollständiger Kleidung nebst Perücke gehen. Obwohl ein durchaus sexuell motiviert sein kann, vollzieht sich das Geschlechterrollenspiel unabhängig von der sexuellen Orientierung. ismus ist daher klar von Begriffen wie oder Transsexualität zu trennen. Ungefähr 80 Prozent aller en sind heterosexuell, 15 Prozent sind bisexuell und 3 Prozent homosexuell.

Gründe für den ismus

Die Gründe, ein zu sein, sind meist erotischer, sexueller oder emotionaler Natur und haben nichts mit einem generellen Wunsch nach einer dauerhaften Veränderung des angeborenen Geschlechtes zu tun, wie dies bei Transsexuellen der Fall ist. en fühlen sich immer noch dem eigenen genetischen Geschlecht zugehörig und leben aber einfach gerne manchmal ihre feminine Seite aus.

Geschichte des ismus

Die Bezeichnung "Transvestit" leitet sich vom lateinischen "Trans" (dt.:hinüber) und "Vestire" (dt.:kleiden) her. Der Begriff wurde 1910 von dem Sexualforscher Magnus Hirschfeld geprägt. Hirschfeld fasst unter diesem Begriff zunächst auch Geschlechtertausch-Spielarten zusammen, die in den darauf folgenden Jahrzehnten noch weiter auseinander differenziert wurden. Dazu gehört beispielsweise die Trans- oder Intersexualität, die mit ismus nichts zu tun hat.

Verwandte Begriffe sind Cross-Dressing, DWT, Drag, Travestie

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